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„Gnuag isch net gnuag“
Theater am 28. / 29. und 30.12.2011 in
der Festhalle Jagstzell
 „ Gnuag isch net gnuag“ - Komödie in 2 Akten von Nick
Walsh
Erich treibt es gerne auf die Spitze. Mit Vorliebe lässt
er seine Umgebung spüren, dass er es besser weiß als
alle Anderen. Gleich, ob es sich um geschäftliche Dinge,
das Verhalten im Straßenverkehr oder Familiäres handelt:
Erich hat für jeden ein sarkastisches Wort übrig.
Besonders seine um den lieben Frieden bemühte Frau Helga
und sein ungeschickter Schwager Hagen haben unter ihm zu
leiden. So treibt Erich auch sein Geburtstagsfest, zu
dem neben der Familie wichtige Geschäftsfreunde
eingeladen sind, zielsicher auf eine Eskalation hin. Als
immer mehr und mehr Absagen eintreffen, bleibt nur noch
ein Paar übrig – Helgas Schwester Evelyn und ihr Mann
Hagen. Nicht-Gesagtes, Immer-Verschwiegenes gewinnt die
Oberhand:
Aus dem geplanten netten Beisammensein entwickelt sich
ein für den Zuschauer komödiantisches Inferno…
Fotoalbum zur
Theateraufführung (Fotos:
G.Schäffler / A. Vees)
Graphik © Harry Baumann
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Kolpinggedenktag
Am
Sonntag, den 04.12.2011 feierten wir unseren
Kolpinggedenktag.
Wir begannen mit einem Gottesdienst in dem wir uns mit dem
Sonntag beschäftigten. Was machen wir aus dem Sonntag, ist
er für uns noch wichtig, schätzen wir ihn als freien Tag,
zur Erholung, sich Zeit nehmen für Gott, für die Familie
oder ist er bereits integriert in den Arbeitsalltag?
Oder stehen Sport und Freizeit mehr im Vordergrund als der
Gottesdienstbesuch?
In seiner Begrüßung erinnerte der 1.Vorsitzende Erwin
Müller, dass genau heute vor 146 Jahren Adolph Kolping in
Kerpen im Alter von nur 52 Jahren starb. Auch entschuldigte
er unseren Kolpingbruder Pfarrer Wolfgang Wachter, der
leider erkrankt war. In seiner Predigt ging unser Präses
Pfarrer Danner auf das Leben und Wirken Adolf Kolpings ein.
Aus den schlichten und einfachen Anfängen wuchsen sehr rasch
in vielen Städten die Gesellenvereine. Er bot den Gesellen
in den fremden Städten eine Heimat an, verlangte aber auch
von ihnen Bildung und Gottesfurcht. Denn nur so konnten sie
tüchtige Familienväter werden die sich in der Kirche und
Gesellschaft einbringen.
Nach dem Gottesdienst trafen wir uns im Vitusheim zu einem
gemütlichen Nachmittag. Zu Beginn gab der 1.Vorsitzende eine
kleine Vorschau auf die anstehenden Termine im kommenden
Jahr. Auch bedankte er sich bei der Familiengruppe 1 für die
Gestaltung des Gottesdienstes und bei den vielen Helfern,
die zum Gelingen des Nachmittags beigetragen haben.
Für 25-jährige Treue zum Werk Adolph Kolpings konnten
in diesem Jahr Ilg Ulrike, Rettenmeier Matthias, Fischer
Regine,
Wiest Andrea, Erhard Birgit, Sing Anja, Stark Jürgen,
Rettenmeier Markus, Walter Gebhard und Stahl Markus geehrt
werden.
Mit adventlichen Liedern klang dann der Nachmittag aus.
Die Vorstandschaft |
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Generalversammlung 2011
Am Freitag, 04.11.2011 fand im Gemeindehaus St. Vitus unsere
diesjährige Generalversammlung statt.
Der 1.Vorsitzende Erwin Müller begrüßte alle
Kolpingsmitglieder, besonders als Vertreter der Gemeinde den
1. stellvertretenden Bürgermeister Matthias Schlosser,
unseren Präses Pfarrer Danner sowie den Ehrenvorsitzenden
Nikolaus Kurz.
Pfarrer Danner erinnerte in seiner kurzen Ansprache an die
Seligsprechung von Adolph Kolping vor 20 Jahren. Für Adolph
Kolping war zu seiner Zeit die Familie eine wichtige Stütze
der Gesellschaft und dies hat sich bis zur heutigen Zeit
nicht geändert.
Zur Totenehrung für Alfons Riedmüller erhoben sich alle
Anwesenden von ihren Plätzen.
Es folgten die einzelnen Berichte.
Nach dem Bericht des 1.Vorsitzenden Erwin Müller folgte der
Bericht des Schriftführers Egon Röhrle, der die
verschiedenen Veranstaltungen und Aktivitäten nochmal Revue
passieren ließ. Am Ende seines Berichtes bedankte er sich
bei allen, die im vergangenen Vereinsjahr so tatkräftig
mitgeholfen haben, damit die einzelnen Veranstaltungen
durchgeführt werde konnten.
Der Kassierer Josef Erhard erläuterte den Kassenbericht, der
von den beiden Kassenprüfern Ingrid Allin und Hermann Vees
geprüft und für in Ordnung befunden wurde.
Es folgten die Berichte der einzelnen Gruppierungen, sowie
des Jugendtheaters.
Bei der anschließenden Aussprache waren alle mit den
Berichten zufrieden. Es wurde lediglich angeregt, dass man
zukünftig vielleicht wieder mehr Aktivitäten mit allen
Gruppierungen machen sollte und nicht nur jede Gruppe für
sich. Diese Anregung fand allgemeinen Zuspruch.
Bürgermeister-Stellvertreter Matthias Schlosser beantragte
die Entlastung der Vorstandschaft. Diese wurde von den
Mitgliedern einstimmig erteilt. In seiner kurzen Rede
bedankte sich Herr Schlosser für das Engagement der
Vorstandschaft und das der Mitglieder. Besonders hob er den
Ferienprogrammpunkt des Jugendtheaters hervor. Er bedankte
sich für den Einsatz der Jugendlichen und überreichte den
beiden Verantwortlichen Hanna Ziegler und Julian
Krockenberger ein kleines Präsent.
In diesem Jahr war der 2.Vorsitzende zu wählen. Sieglinde
Schmieg, die bislang dieses Amt ausübte, erklärte sich
bereit, dies auch für 3 weitere Jahre zu übernehmen. Sie
wurde von den Mitgliedern einstimmig gewählt.
Anträge zur Generalversammlung waren keine eingegangen.
Unter dem Punkt „Sonstiges“ lud Erwin Müller alle Mitglieder
zu den kommenden Veranstaltungen, wie den Kolpingsgedenktag
am 04.12.2011 und das Theater, welches in diesem Jahr
am 28., 29. und 30.12. stattfindet, ganz herzlich
ein.
Die Generalversammlung wurde mit dem Lied „S‘ war einst ein
braver Junggesell‘“ beendet.
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Kolping - Jugendtheater - spielte:
„Nachtasyl“ von Maxim Gorki
Aufführungstermine:
Freitag, 05.08.2011
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Samstag, 06.08.2011 |
Sonntag, 07.08.2011
Turn- und Festhalle Jagstzell

Maxim Gorkis "Nachtasyl" erzählt von Menschen -
Gescheiterten - die am Rande der Gesellschaft leben; von
Arbeitslosen, Lebenskünstlern, Mördern, Prostituierten,
Kleinkriminellen und Alkoholikern.
Ihr Leben ist bestimmt von Verzweiflung, Trostlosigkeit und
Monotonie. Sie halten sich mit niedrigen Tätigkeiten über
Wasser und klammern sich in Angst, Liebe und Hass
aneinander.
Aber keiner dieser Menschen hat aufgehört, davon zu träumen,
eines Tages dem Elend zu entfliehen. Und wenn sie nicht vom
Morgen träumen, dann träumen sie vom Gestern, als es ihnen
noch gut ging.
Als eines Tages der Pilger Luka in das Nachtasyl einzieht,
bringt er Licht in die Dunkelheit. Hoffnung und Verständnis
breitet sich unter den Bewohnern aus. Der Traum vom besseren
Leben ist wieder da.
Foto © Harry Baumann
Die Uraufführung von "Nachtasyl", Gorkis größtem Erfolg,
fand 1902 am Moskauer Künstlertheater unter der Leitung von
Konstantin Stanislawski statt und galt damals als das erste
Theaterstück, in dem gescheiterte Existenzen eines
Obdachlosenasyls die Hauptfiguren eines Theaterstücks sind.
In Zeiten der Wirtschaftskrise und Hartz IV ist dieses Stück
heute aktueller denn je.
Fotoalbum zum
Jugendtheater > NACHTASYL <
(Fotos: Baumann / Kurz / Schäffler)
"Bedrückend: Akteure zeigen harte Realität"
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Gesamtjahresplanung 2011 /12
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Datum |
Gruppe |
Aktion |
Ansprechpartener |
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18.01.12 |
3 |
Vorbereitungstreffen für 2012 |
Gschwender N. |
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10. - 12.02.12 |
3 |
Winterwochenende in
Balderschwang |
Rettenmeier |
Zu allen Unternehmungen der einzelne Familiengruppen sind
Interessierte der anderen Familiengruppen bzw. der Senioren herzlich
willkommen!
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