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Das "fiftyFifty-Taxi" fährt junge Leute sicher durch
die närrische Zeit!
Jetzt kommt der Fasching in die heiße Phase. Aber wie kommt man von der
Party nach Hause? Das fragen sich viele. Hierzu ein Tipp des
Ostalbkreises: Wie in den vergangenen Jahren fährt auch dieses Jahr das
"fiftyFifty-Taxi" wieder während der närrischen Zeit. Das heißt,
Jugendliche und junge Erwachsene bis zu 25 Jahren können die
"fiftyFifty-Bons" vom "Schmutzigen Donnerstag" (16. Februar) bis
einschließlich "Faschingsdienstag" (21. Februar) jeweils von 22:00 Uhr
bis 6:00 Uhr des darauffolgenden Tages einlösen und somit zum halben
Preis Taxi fahren.
Aber rechtzeitig daran denken, bei den rund 80 teilnehmenden
Toto-Lotto-Verkaufsstellen im Ostalbkreis "fiftyFifty-Bons" für 5,00
Euro zu kaufen!
Diese haben im Taxi einen Wert von 10,00 Euro. Diese Ausweitung des
Gültigkeitszeitraums ist auf Grund der finanziellen Unterstützung der
Aktionspartner TRW Automotive GmbH Alfdorf, Daimler AG Mercedes-Benz
Niederlassung Ulm/Schwäbisch Gmünd, Kreissparkasse Ostalb, Triumph
International AG, Günther + Schramm GmbH Oberkochen und anderer
Sponsoren wie Kessler & Co. GmbH & Co. KG Abtsgmünd, Carl Zeiss AG,
Löwenbrauerei Wasseralfingen sowie dem Hilfsverein beim Amtsgericht
Aalen e. V. möglich. Auch die im Ostalbkreis ansässigen Taxiunternehmen
beteiligen sich mit einem beachtlichen Betrag.
Die teilnehmenden Taxiunternehmen sind mit dem Betriebssitz und den
Rufnummern auf der Rückseite des Bons verzeichnet. Man ruft sich einfach
sein Taxi, steigt in das mit dem blauen "fiftyFifty-Taxi"-Aufkleber
gekennzeichnete Taxi ein und fährt sicher und bequem nach Hause. Wenn
man sich das "fiftyFifty-Taxi" noch mit zwei oder drei Freunden teilt,
wird es mit den "fiftyFifty-Bons" natürlich noch günstiger.
Auch die Organisatoren von Faschingsveranstaltungen haben die
Möglichkeit, "fiftyFifty-Bons" beim Landratsamt zu erwerben und diese
während der Veranstaltung an die Jugendlichen zu verkaufen, damit diese
sicher nach Hause kommen.
Fragen beantwortet gerne das Landratsamt Ostalbkreis, Geschäftsbereich
Nahverkehr, Tel. 07361 503-1281 oder 503-1547. Weitere Infos gibt es
auch im Internet unter
www.nahverkehr.ostalbkreis.de |
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Ab Februar 2012: Ostalb-Abo
mit erweiterter Netzöffnung ab 12:00 Uhr
Höhere Eigenanteile werden mit besseren Leistungen versüßt
Das 1. Schulhalbjahr ist bald zu Ende. Tausende von Schülerinnen und
Schüler waren und sind sicher mit dem Ostalb-Abo unterwegs. Zum neuen
Schulhalbjahr gibt es nun einige Änderungen, auf die das Landratsamt
hinweist:
Angesichts der hohen Kosten im ÖPNV sind Preisanpassungen in der
Schülerbeförderung unerlässlich. Daher hat der Kreistag des
Ostalbkreises bereits vor den Sommerferien letzten Jahres eine
allgemeine Erhöhung der Eigenanteile zum 1. Februar 2012 beschlossen.
Künftig werden für eine Schülermonatskarte - weiterhin unabhängig von
der Entfernung - pro Monat 2,00 Euro mehr fällig. Die Eigenanteile
betragen künftig für Haupt- und Förderschüler 25,50 Euro, für
Realschüler und Gymnasiasten 35,00 Euro und für Berufsschüler 50,00 Euro
pro Monat. Das besondere Bonbon des Ostalbkreises hat dabei weiterhin
Bestand: In den Monaten Januar und Juli wird auf einen halben
Eigenanteil verzichtet. Somit werden Familien je Kind und Schuljahr
lediglich mit 20,00 Euro mehr belastet.
Die besonderen Zusatzleistungen der Verkehrsunternehmen zum Ostalb-Abo -
die freizügige Nutzung aller Bus- und Bahnstrecken im Nahverkehr
innerhalb des Ostalbkreises wochentags, an Wochenenden und den
allgemeinen Ferien - wird jetzt erweitert. Die Verkehrsunternehmen haben
einer allgemein gültigen Netzöffnung wochentags außerhalb den
Schulferien bereits ab 12:00 Uhr zugestimmt. Am Wochenende und den
Ferien gilt dies rund um die Uhr.
„Nach wie vor ist das Ostalb-Abo dadurch ein Top-Angebot für alle
Schülerinnen und Schüler, um kostengünstig und vor allem sicher zur
Schule und wieder nach Hause zu kommen und gleichzeitig in der Freizeit
aktiv zu sein“, betont Landrat Klaus Pavel.
Schüler, die schon ein Ostalb-Abo haben, erhalten die neue Karte
automatisch über die Schulsekretariate. Wer noch kein Ostalb-Abo für
das 2. Schulhalbjahr 2011/2012 hat und noch eines möchte:
Bestellscheine gibt es bei den Schulen, den Verkehrsunternehmen oder
beim Ostalbkreis. Nähere Informationen unter
www.ostalbkreis.de oder
07361 503-1363 |
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Der Mikrozensus startet
wieder im Januar 2012
Ergebnisse aus Vorjahren können unter
www.statistik-bw.de
abgerufen werden
Am 9. Januar 2012 startet in Baden-Württemberg, wie auch in ganz
Deutschland, die Befragung zum Mikrozensus 2012. Der Mikrozensus ist
eine gesetzlich angeordnete Befragung über die Bevölkerung und den
Arbeitsmarkt, die seit 1957 jedes Jahr bei 1 Prozent aller Haushalte in
Deutschland durchgeführt wird. In Baden-Württemberg werden jährlich rund
48 000 Haushalte durch das Statistische Landesamt befragt.
Bei der Stichprobenziehung werden durch ein mathematisches
Zufallsverfahren Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die in diesen
Gebäuden wohnen, sind auskunftspflichtig. Der Mikrozensus wird
unterjährig durchgeführt. Das heißt, der Stichprobenumfang von etwa 48
000 Haushalten wird gleichmäßig auf alle Monate und Wochen des Jahres
verteilt. Somit werden in Baden-Württemberg pro Woche rund 920 Haushalte
von den Interviewern des Statistischen Landesamtes befragt. Die Angaben
beziehen sich dann jeweils auf die Woche vor dem Interview. Die Vorteile
dieses unterjährigen Erhebungskonzeptes liegen in der höheren Aktualität
und Qualität der Ergebnisse, die als Quartals- und als
Jahresdurchschnittsergebnis vorliegen.
Datenschutz und Geheimhaltung sind umfassend gewährleistet. Die
Interviewerinnen und Interviewer, die die Mikrozensusbefragung
durchführen, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Sie
kündigen sich einige Tage vor ihrem Besuch schriftlich bei den
Haushalten an und übergeben mit der Ankündigung auch
Informationsmaterial über die Erhebung. Sie weisen sich mit einem
Interviewerausweis des Statistischen Landesamtes aus. Die Befragung wird
mit einem Laptop durchgeführt. Die Auskünfte von älteren Personen oder
Rentnern sind genauso wichtig wie die Angaben von Angestellten,
Selbstständigen, Studenten oder Erwerbslosen. Der Gesetzgeber hat die
meisten Fragen mit einer Auskunftspflicht belegt. Das Statistische
Landesamt bittet jedoch, auch die freiwilligen Fragen zu beantworten.
Die Daten des Mikrozensus bilden für Politik, Wirtschaft, Verwaltung,
Wissenschaft, Presse und nicht zuletzt für interessierte Bürgerinnen und
Bürger eine aktuelle Informationsquelle über die wirtschaftliche und
soziale Lage der Bevölkerung, der Familien und der Haushalte, den
Arbeitsmarkt, die Berufsstruktur und die Ausbildung. Meldungen wie z.B.
„Ein Fünftel der unter 35-Jährigen ist befristet beschäftigt“, „In
Baden-Württemberg leben 2,8 Millionen Migranten“, „Vier von fünf Kindern
wachsen in Baden-Württemberg bei Ehepaaren auf“, „Auch bei gleicher
Qualifikation: Frauen verdienen weniger“ oder „MINT-Berufe nach wie vor
klassische Männer-Domäne“ basieren auf Ergebnissen des Mikrozensus.
Die Mikrozensusergebnisse für Baden-Württemberg werden vom Statistischen
Landesamt fortlaufend veröffentlicht. Ausgewählte Ergebnisse stehen
kostenlos unter www.statistik-bw.de zur Verfügung.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung:
Statistisches Landesamt
Baden-Württemberg
70158 Stuttgart
Tel. (0711) 641 – 2971 oder – 2513
Mail: mikrozensus@stala.bwl.de |
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Offene Stelle im Bundesfreiwilligendienst
Das Regierungspräsidium Stuttgart, Landesbetrieb Gewässer, ist seit dem
01.07.2011 als Einsatzstelle im Bundesfreiwilligendienst im Bereich
Praktischer Umweltschutz anerkannt. Beim Betriebshof Ellwangen kann
somit ab sofort eine Stelle im neuen Bundesfreiwilligendienst besetzt
werden.
Die künftige Tätigkeit liegt überwiegend im Bereich
Gewässerunterhaltung, Gehölzpflege sowie Renaturierung von Gewässern.
Weitere Informationen zu der Einsatzstelle finden Sie auch im Internet
unter www.RP-Stuttgart.de
Anfragen bzw. Bewerbungen sind zu richten an das
Regierungspräsidium Stuttgart, Landesbetrieb Gewässer, Referat 51,
Dienstsitz Heilbronn, Rollwagstraße 16, 74072 Heilbronn, Tel. 07131 /
64-37227 |
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Brennstoffbeihilfe für die Heizperiode 2011/2012
Wie das Landratsamt (Geschäftsbereich Soziales) mitteilt, können
Personen, die Leistungen zum Lebensunterhalt nach SGB XII (Sozialhilfe)
und SGB II (Arbeitslosengeld II) beziehen, in der kommenden Heizperiode
Brennstoffbeihilfen erhalten.
Eine pauschale Brennstoffbeihilfe wird nicht gewährt, wenn für die
Heizkosten laufende Vorauszahlungen an den Vermieter oder ein
Energieversorgungsunternehmen geleistet werden.
Die Pauschalsätze für die Brennstoffbeihilfe der Heizperiode 2011/2012
wurden wie folgt festgesetzt:
Personenkreis/Brennstoffart flüssige Brennstoffe feste Brennstoffe
Alleinstehende mit Haushaltsanschluss 496,00 € 271,00 €
Haushalte mit 1 und 2 Personen 834,00 € 541,00 €
Haushalte mit 3 und 4 Personen 999,00 € 671,00 €
Haushalte mit 5 und mehr Personen 1180,00 € 823,00 €
In begründeten Einzelfällen (z.B. außergewöhnlich schlechte
Wohnverhältnisse, die einen erhöhten Heizbedarf bedingen) kann auf
Antrag die Beihilfe angemessen erhöht werden. Die ungünstigen
klimatischen Verhältnisse im Ostalbkreis wurden bei der Festsetzung der
Pauschalsätze jedoch bereits berücksichtigt.
Zuständig für die Bezieher von Arbeitslosengeld II, ist das Jobcenter
mit ihren Dienststellen in Aalen, Schwäbisch Gmünd, Ellwangen und
Bopfingen.
Zuständig für Bezieher von Hilfe zum Lebensunterhalt nach SGB XII
(Sozialhilfe) ist der Geschäftsbereich Soziales des Landratsamts
Ostalbkreis in Aalen, Schwäbisch Gmünd und Ellwangen.
Anträge nach dem SGB XII nehmen auch die Bürgermeisterämter entgegen.
Die Brennstoffbeihilfe ist auch als Einmalzahlung möglich, wenn sonst
keine laufende Hilfe zum Lebensunterhalt gewährt wird.
Als Berechtigte gelten Personen, deren durchschnittliches monatliches
Nettoeinkommen die nachstehenden Regelsätze der Hilfe zum
Lebensunterhalt zuzüglich evtl. Mehrbedarfszuschläge und der Kosten der
Unterkunft nicht oder nur geringfügig übersteigt. Übersteigendes
Einkommen mindert die Hilfeleistung.
Die maßgebenden Regelbedarfsbeträge betragen:
nach SGB XII
für den Haushaltsvorstand oder Alleinstehende 364,00 €
für Haushaltsangehörige bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres 215,00 €
für Haushaltsangehörige bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres 251,00 €
für Haushaltsangehörige ab Vollendung des 14. Lebensjahres 287,00 €
nach SGB II
Arbeitslosengeld II
für Alleinstehende, Alleinerziehende oder mit mindj. Partner 364,00 €
wenn zwei Volljährige in der Bedarfsgemeinschaft sind, jeweils 328,00 €
für sonstige erwerbsfähige Angehörige der Bedarfsgemeinschaft 291,00 €
Sozialgeld
bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres 215,00 €
bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres 251,00 €
im 15. Lebensjahr 287,00 €
Weitere Auskünfte erteilen der Geschäftsbereich Soziales unter
den Telefon-Nummern 07361 / 503-1410 und 07171 / 32-4510 und das
Jobcenter unter den Telefon-Nummern 07361 / 980-0, 07171 / 1048-0, 07961
/ 5682-0 und 07362 / 92398-0. |
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Wer nicht umrüstet schaut in die Röhre - In zwölf
Monaten endet das analoge Satelliten-Zeitalter
Der Countdown läuft. In einem Jahr, am 30. April 2012 um 3 Uhr
morgens wird in Deutschland der analoge Satelliten-Empfang abgeschaltet.
Bis dahin müssen deutschlandweit noch etwa drei Millionen Haushalte auf
Digitalempfang umstellen. In Baden-Württemberg haben bislang etwa 80
Prozent der Satellitenhaushalte auf digitale Technik umgerüstet. Für die
restlichen 20 Prozent, das sind zwischen 300.000 und 400.000 Haushalte,
tickt die Uhr.
„Wer in den nächsten 12 Monaten seinen alten, analogen
Satelliten-Receiver nicht ausgetauscht hat, schaut buchstäblich in die
Röhre – denn für den bleibt dann der Bildschirm schwarz", darauf weist
der Präsident der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) Thomas
Langheinrich hin. „Es besteht also Handlungsbedarf".
Digitalfernsehen bietet Mehrwert
Alle öffentlich-rechtlichen und privaten Sender wie ARD, ZDF, SWR, RTL,
Sat.1 oder ProSieben hatten sich vor zwei Jahren unter Moderation der
Landesmedienanstalten darauf verständigt, ihre Inhalte ab 30. April 2012
nur noch digital über den Satelliten auszustrahlen. Das digitale Signal
beansprucht eine geringere Übertragungskapazität bei gleichzeitig
besserer Bild- und Tonqualität. Digitalfernsehen ist die Zukunft und
bietet bereits jetzt hochauflösende Bilder in HDTV und Fernsehen in 3D.
Videotext Seite 198 hilft
Zuschauer, die nicht wissen, ob sie bereits über einen digitalen
Satelliten-Receiver verfügen, können ihren Empfang über die
Videotext-Seite 198 bei DasErste, ZDF, RTL, ProSieben oder Sat.1 testen.
„Aber auch die Rundfunk- und Fernsehfachhändler stehen mit Rat und Tat
zur Seite", so Langheinrich.
Das Ende des analogen Satelliten-Zeitalters wird europaweit eingeläutet.
Bereits im Herbst dieses Jahres beginnt Frankreich mit der Abschaltung,
Deutschland setzt im Frühjahr 2012 den Schlusspunkt.
Kabelkunden sind nicht betroffen
Nicht betroffen vom Umstieg sind die Kabelkunden. Hier bleibt alles beim
alten – ein Umstiegstermin steht hier noch nicht fest.
Mehr Informationen zur Abschaltung des analogen Satelliten-Fernsehens
bietet auch die Seite
http://www.klardigital.de |
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„PROSA“ Pro Sicherheit im Alter
Ein neues Serviceangebot der Deutschen Rentenversicherung Baden
Württemberg
Ab sofort können Sie sich im Servicezentrum für Altersvorsorge in Aalen
bei der individuellen Planung ihrer Altersvorsorge von speziell
geschulten Fachleuten der Deutschen Rentenversicherung unterstützen und
beraten lassen.
Was bieten die Servicezentren?
In den neuen Servicezentren informieren Experten der Deutschen
Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg anbieter- und produktneutral
über die verschiedenen Möglichkeiten der Altersvorsorge. Ziel ist, Ihnen
das notwendige Wissen zum eigenverantwortlichen Aufbau einer
zusätzlichen Altersvorsorge zu vermitteln. So sollen Sie in die Lage
versetzt werden, die für Sie passende Vorsorgestrategie treffen zu
können – abhängig von Alter, Einkommen, Familienstand und der
persönlichen Sicherheitsorientierung.
Der gesetzliche Rentenversicherungsträgern übernimmt hier eine wichtige
Wegweiserfunktion in Fragen der zusätzlichen Altersvorsorge. Die
gesetzliche Rentenversicherung verfolgt keine eigene Gewinninteressen
und gibt als neutraler und unabhängiger Partner Orientierungshilfen zum
Aufbau einer geförderten zusätzlichen Altersvorsorge.
Was können Sie von der Beratung erwarten?
Speziell qualifizierte Fachleute helfen Ihnen bei allen Fragen rund um
das Thema Altersvorsorge.
Auf Basis Ihrer persönlichen Lebenssituation informieren wir umfassend
über die verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten, damit Sie eine passende
Vorsorgestrategie für Ihr Alter treffen können.
Dazu gehören
• Erläuterung der gesetzlichen Rentenansprüche
• Analyse der individuellen Vorsorgesituation
• Einschätzung des persönlichen Vorsorgebedarfs
• Erläuterung der Möglichkeiten zum Aufbau einer geförderten, privaten
und/oder betrieblichen Altersvorsorge
• Hinweise zu Art, Funktionsweise, Chancen und Risiken der wichtigsten
Produktarten
• Darstellung der gesetzlichen Fördermöglichkeiten
• Aushändigung eines Kundenleitfadens am Ende der Beratung
An wen richtet sich der neue Service?
Das Beratungsangebot richtet sich an alle, die Fragen zur Altersvorsorge
haben und sich mit dem Thema auseinandersetzen, zum Beispiel weil sie
• bisher keine zusätzliche Altersvorsorge haben.
• wissen möchten, ob die bestehende Altersvorsorge ausreichend ist.
• vor einem Vertragsabschluss stehen.
• unsicher mit einem Produkt sind oder ein Produkt nicht verstanden
haben.
Wo gibt es weitere Informationen? Wie bekomme ich meine PROSA
Beratung ?
Weitere Informationen und Beratungstermine erhalten Sie unter
www.prosa-bw.de
oder telefonisch unter 07361 / 9684-177 oder per email an
altersvorsorge.aalen@drv.bw.de |
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„Krisenmanagement Stromausfall“
Handbuch Stromausfall
Das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben Deutschlands
hängt im hohen Maße von der uneingeschränkten Verfügbarkeit kritischer
Infrastrukturen ab. Eines der wichtigsten Teilsysteme kritischer
Infrastrukturen ist die Stromversorgung.
Trotz sehr hoher Sicherheitsstandards der Versorgungsnetze in
Deutschland können z. B. technische Defekte, menschliches Versagen,
kriminelles Handeln oder Naturkatastrophen zu großflächigen und länger
andauernden Stromausfällen führen.
Um die Herausforderung eines großflächigen, lang anhaltenden
Stromausfalls in Baden-Württemberg bestmöglich meistern zu können,
entstand daraus das Projekt „Krisenmanagement Stromausfall am Beispiel
Baden-Württemberg“ mit der Herausgabe des Handbuchs Stromausfall.
Es wurde vom Projektkonsortium, an dem das Karlsruher Institut für
Technologie (KIT), das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe (BBK), die EnBW Energie Baden-Württemberg AG, das
Innenministerium und das Wirtschaftsministerium beteiligt waren,
erarbeitet. Aufgrund dieser Zusammensetzung, war es möglich
behördlichen, planwirtschaftlichen und wissenschaftlichen Sachverstand
zu bündeln.
Das Handbuch ist ein Pilotprojekt, das in seiner inhaltlichen Analyse
begrenzt ist. Es wurden daher vier „Schwerpunktsektoren“ sowie der
Querschnittsbereich Krisenkommunikation berücksichtigt. Untersucht
wurden die Auswirkungen eines Stromausfalls auf die Sektoren
- Gesundheitswesen,
- Ver- und Entsorgung (Wasser, Abwasser, Treibstoff),
- Industrie,
- luK-Technik.
Ziel des Handbuchs ist es, die Prozesse des Krisenmanagements zu
unterstützen und die dafür notwendigen Hintergrundinformationen sowie
praxisorientierte Handlungsempfehlungen in Form von Maßnahmenlisten
bereitzustellen. Das Handbuch richtet sich sowohl an Behörden und
Energieversorgungsunternehmen als auch an andere Betreiber kritischer
Infrastrukturen.
Auf Wunsch können Betreiber kritischer Infrastrukturen im
Gemeindegebiet das Handbuch gerne im
Rathaus, Hauptstraße 6, Zimmer 103 bei Hauptamtsleiter Lars Freytag
einsehen.
Falls gewünscht, ist die Verteilung auch auf elektronischem Wege
möglich. |
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Mit OstalbMobil günstig unterwegs!
Bus und Bahn fahren ist in vielen Fällen nicht nur sicherer und
bequemer, auch die Umwelt profitiert davon ..... und vor allem Ihr
Geldbeutel. Mit einem Monats-Abo von OstalbMobil ist man im Vergleich
zum Pkw um bis zu 55 % günstiger unterwegs. So spart man
beispielsweise auf der Fahrstrecke von Aalen nach Schwäbisch Gmünd über
1.100 € im Jahr, wenn man statt dem Pkw ein Monats-Abo von OstalbMobil
wählt.
mehr... |
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Wahlmöglichkeit zwischen OstalbMobil- und Bahn-Tarif
OstalbMobil, die Fahrpreiskooperation der Busse und Bahnen im
Ostalbkreis bietet den Kunden im Bahnverkehr durchgängig eine
Wahlmöglichkeit zwischen dem OstalbMobil-Preis und dem DB-Tarif. Damit
kann der Fahrgast die für ihn jeweils preisgünstigere Tarifvariante
lösen.
In der Regel ist der OstalbMobil-Fahrpreis für den Kunden günstiger. Es
gibt jedoch Fälle, in welchen es für den Fahrgast preisgünstiger ist,
statt des OstalbMobil-Preises bei "Bahnhof-zu-Bahnhof-Verbindungen" den
DB-Tarif auszuwählen. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn ein
Fahrgast eine BahnCard besitzt. Der BahnCard-Rabatt (25 % oder 50 %)
macht die Fahrt mit dem DB-Tarif teilweise günstiger als mit dem
OstalbMobil-Fahrschein.
Außerdem ist es für Kunden mit älteren Kindern attraktiver, den DB-Tarif
für einen Einzelfahrschein zu lösen, da bei der Bahn Kinder bis zum
Alter von 14 Jahren kostenlos mit ihren Eltern oder Großeltern mitfahren
dürfen, wenn von diesen Fahrscheine zum Normalpreis oder mit
BahnCard-Rabatt benutzt werden.
Die Bedienung an den Nahverkehrsautomaten der Deutschen Bahn ist hierauf
ausgelegt. Der Fahrgast wählt zuerst an dem am Automaten angebrachten
Fahrzieltableau sein Fahrziel aus. Dann wird die Kennzahl des
gewünschten Fahrziels eingegeben. Im Auswahlmenü erscheint der
OstalbMobil-Preis und der DB-Tarif mit einer Preisvergleichsmöglichkeit
für Einzelfahrscheine. Mittels der Menü-Kennzahl 1 oder 2 kann der
Kunde dann auswählen, ob er einen OstalbMobil- oder einen DB-Fahrschein
lösen möchte. Falls der Fahrgast anstelle des voreingestellten
Einzelfahrscheins eine Zeitkarte wünscht oder über
Ermäßigungsberechtigungen (z. B. BahnCard, OstalbMobil-Chipkarte)
verfügt, empfiehlt es sich im Anschluss an die Tarifwahl, die möglichen
Fahrscheinvarianten am Automaten vor der ersten Fahrt einmal
durchzuspielen.
Weitere Informationen einschließlich der Masken, die auf dem
Fahrscheinautomat angezeigt werden, gibt es unter
www.OstalbMobil.de in der
Rubrik Fahrscheinarten zum Download. |
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